Das für 2026 vorgesehene Antragsvolumen für den Deutschen Filmförderfonds (DFFF) und den German Motion Picture Fund (GMPF) ist bereits im August ausgeschöpft. Die Filmförderungsanstalt (FFA) hat die Annahme weiterer Anträge für Projekte mit Drehbeginn 2026 deshalb beendet.

Beim GMPF wurde das vorgesehene Antragsvolumen von 30 Millionen Euro erreicht. Damit können für Projekte mit Drehbeginn im laufenden Jahr keine weiteren Anträge mehr angenommen werden. Die FFA weist darauf hin, dass auch unvollständige Anträge nicht mehr nachgereicht und angenommen werden können, sobald das maximale Antragsvolumen erreicht ist.

Die Anträge wurden zuletzt nach einer Anpassung des Verfahrens in der Reihenfolge ihres vollständigen Eingangs bearbeitet. Für die Antragstellung waren unter anderem vollständige Antragsunterlagen sowie der Nachweis einer zu mindestens 45 Prozent geschlossenen Finanzierung erforderlich.

Für Projekte mit Drehbeginn 2027 soll die Antragstellung voraussichtlich ab November 2026 wieder über das FFA-Serviceportal möglich sein. Über das konkrete Einreichverfahren will die FFA zu einem späteren Zeitpunkt informieren.

Quelle: Filmförderungsanstalt (FFA)

 

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