Für die vierte Staffel der ZDF-Herzkino-Reihe „Neuer Wind im Alten Land“ haben die Dreharbeiten für zwei weitere Filme begonnen. In der Region Elbmarsch bei Hamburg und im Raum Berlin entstehen derzeit die Episoden „Die Frau mit den tollen Schuhen“ (AT) und „Vermächtnis“ (AT) mit Felicitas Woll in der Hauptrolle.

In „Die Frau mit den tollen Schuhen“ bekommt es Journalistin Beke mit einer raffinierten Trickbetrügerin zu tun. Nachdem sie Zeugin eines Schmuckbetrugs wird, recherchiert Beke zu einer Reihe ähnlicher Fälle und kommt der mysteriösen Täterin auf die Spur. Gleichzeitig gerät ihr Privatleben zunehmend in Bewegung: Ihre Beziehung zu Paul Harms (Steve Windolf) und ihre Zukunftspläne im Alten Land werden infrage gestellt.

Der zwölfte Film „Vermächtnis“ führt Beke erneut in einen persönlichen Konflikt. Ihre frühere Kollegin Lucy Fine (Lin Gothoni) bietet ihr die Rückkehr zur „New York Times“ an. Während Beke über ihre berufliche Zukunft entscheidet, recherchiert sie über die traditionsreiche Barkholt-Werft, die nach dem Verkauf an einen US-Investor vor der endgültigen Zerschlagung steht. Der Kampf der Beschäftigten um den Erhalt des Betriebs wird für Beke zu einem weiteren Fall – und zugleich zu einer Entscheidung über ihre eigene Zukunft.

Neben Felicitas Woll sind unter anderem Steve Windolf, Marion Kracht, Volker Meyer-Dabisch, Pia Barucki, Martina Schöne-Radunski, Shenja Lacher, Diyar Ilhan und Lin Gothoni beteiligt.

Regie bei beiden Filmen führt Dagmar Seume. Die Drehbücher stammen von Kirsten Peters („Die Frau mit den tollen Schuhen“) und Sophia Krapoth („Vermächtnis“). Die Dreharbeiten sollen voraussichtlich bis zum 6. Oktober 2026 dauern.

Produziert werden die beiden Filme von der REAL FILM Berlin GmbH im Auftrag des ZDF. Produzent ist Jakob Krebs, Producer Paul Dehn. Die Bildgestaltung übernimmt Andreas Tams. Für das ZDF zeichnet Beate Bramstedt redaktionell verantwortlich.

Die vierte Staffel von „Neuer Wind im Alten Land“ wird damit um zwei weitere Filme ausgebaut. Ein Sendetermin für die neuen Folgen steht derzeit noch nicht fest.

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