Der Bundesverband Regie (BVR) hat auf seiner ordentlichen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Das Gremium, das die Interessen der Regisseur:innen in Deutschland vertritt, setzt sich künftig aus sieben Mitgliedern zusammen. Gewählt wurden Sebastian Hilger, Florian Gärtner, Niels Laupert, Florian Froschmayer, Silke Winter, Susan Gordanshekan und Elisabeth Mayer.

Der Verband erklärte, die neu gewählten Vorstandsmitglieder wollten die Rolle der Regie im kreativen Prozess des Filmschaffens „klar positionieren“. In den kommenden Jahren sollen unter anderem die filmpolitische und inhaltliche Stärkung von Regisseur:innen, die Durchsetzung von Gleichberechtigung, eine nachhaltige Nachwuchsförderung, faire Chancen für alle Altersgruppen bei der Vergabe von Regieaufträgen sowie die Weiterentwicklung gemeinsamer Vergütungsregeln im Mittelpunkt stehen.

Als Ersatzmitglieder des Vorstands wurden Thomas Brinck, Silke C. Engler, Claudia Garde, Christian Köhler, Mira Thiel und Nina Wels gewählt. Ebenfalls Teil der Mitgliederversammlung war der Dank an die ausscheidenden Vorstandsmitglieder – darunter Henning Beckhoff und Franziska Pohlmann – für ihre Arbeit in den vergangenen Jahren.

Mit dem neuen Vorstand will der BVR seine Position als bedeutende Interessenvertretung für Regisseur:innen in der deutschen Film- und Fernsehbranche weiter festigen.

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