Die geplante Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance steht weiterhin im Fokus der US‑Kartellaufsicht. Das US‑Justizministerium hat klargestellt, dass die Prüfung des milliardenschweren Deals nicht aus politischen Gründen beschleunigt wird.

Omeed Assefi, stellvertretender Leiter der Kartellabteilung des Ministeriums, erklärte in einem Interview mit Reuters, dass die Prüfung des Deals „auf keinen Fall“ aufgrund politischer Erwägungen schneller durchgeführt werde. Die Behörde versichert eine gründliche, unabhängige und faire Überprüfung.

Paramount hatte im Februar ein Übernahmeangebot für Warner Bros. Discovery angenommen. Die US-Behörden prüfen nun, ob die Fusion kartellrechtlich zulässig ist. Analysten beobachten das Verfahren genau, da die Entscheidung weitreichende Folgen für die Struktur der Unterhaltungsbranche haben könnte.

Reuters berichtet ausführlich. 

 
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